DMT – Erfahrungsbericht

Meine erste Erfahrung mit DMT

 

Bevor ich meinen ersten wirklichen DMT Trip hatte, habe ich DMT in niedrigen Dosen konsumiert.
Weil ich es selber hergestellt habe, war ich mir nicht sicher ob es evtl. Gesundheitliche Schäden anrichten könnte.
Also war ich sehr vorsichtig, ich besorgte mir eine normale Tabakpfeife und fragte einen meiner engsten Freunde ob er auf mich aufpassen kann, falls etwas passiert. Ich war extrem aufgeregt, denn ich hatte überhaupt keine Ahnung was jetzt mit mir passieren würde.Aber es war mir irgendwie egal denn ich musste herausfinden was auf der anderen Seite wartet. Also begann ich die Weißen Kristalle auf den Tabak zu streuen, während ich mich gleichzeitig Mental vorbereitete. Ich atmete noch einmal tief durch und Zündete das Gemisch kurz an. Ich nahm einen kleinen Zug und behielt in kurz in der Lunge um zu testen wie mein Körper darauf reagieren würde. Ich ließ die Augen bei der ersten Analyse offen, ich stellte keine inneren Schmerzen fest, jedoch hörte ich ein leises piepen was langsam etwas lauter wurde, meine Umgebung schien sich ebenfalls leicht zu verändern, es kam mir vor als wären die Farben etwas heller geworden und die Umgebung etwas unschärfer als sonst. Aber gut, dachte ich mir, mein erstes selbst hergestelltes DMT scheint in Ordnung zu sein, also nehme ich gleich noch ein Zug.
Dieses mal nahm ich einen etwas größeren Zug und ließ den Rauch auch etwas länger in der Lunge als zuvor, und die Wirkung setzte sofort ein,
Das Piepen was sich anhörte wie bei einem alten Bildröhren Fernseher wurde noch lauter, und mir wurde etwas komisch. Ich schloss die Augen und ich sah augenblicklich und in beeindruckender Klarheit ein riesiges Mandalaartiges Gebilde, es war unglaublich schön, und es kam mir so vor als wäre ich in einem Raum.

Ich konnte sogar nach Rechts und Links gucken, ich machte die Augen auf und die normale Realität schien mir etwas verzerrt, ich schloss die Augen wieder aber betrachtete noch ein wenig dieses riesiege wunderschöne Mandala bis die Wirkung allmählich nachließ.
Alles in allem dauerte diese Erfahrung vielleicht 2-3 Minuten.

Nach dem Trip war mir klar, ich brauche mehr Informationen, also stieß ich auf Terence McKenna.
Und ich weiß noch genau wie schockiert ich war als Terence McKenna in seiner Darstellung ein großes Mandalaartiges Ding beschreibt, das er Chrysanthemum nennt, denn ich glaubte das war genau das was ich auch gesehen habe.

In den nachfolgenden Wochen konnte ich nur noch an eines denken DMT! Also holte ich mir so viele Informationen wie ich konnte und fing an meine nächste Erfahrung zu planen.
Ich weiß ganz genau warum Terence McKenna sagt dass man den dritten Zug nehmen muss, denn bei meiner nächsten Erfahrung konnte ich mich nicht dazu überwinden den dritten Zug zu nehmen, ich dachte das der zweite Zug reichen würde, aber dem war nicht so, ich sah zwar wieder dieses Madalaartige Ding was sich irgendwie durch mich hindurch drehte und noch ein paar andere Dinge aber es war eher enttäuschend wenn man bedenkt ,dass es das stärkste uns bekannte Halluzinogen sein soll. Ich setzte mir also den dritten Zug als unbedingtes Ziel für das nächste Mal. Und so kam es zu meinem Durchbruch!

Weil die Wirkung nicht dem entsprach, was ich gelesen und mir vorgestellt habe, hatte ich wohl irgendwie den Respekt vor dieser Substanz verloren. Doch diesen Fehler mache ich kein zweites Mal! Man könnte denken, die Substanz hat diese Respektlosigkeit gespürt und hat mir in meiner Selbstüberschätzung eine Backpfeife verpasst, die mich wieder auf den Boden der Tatsachen befördert hat.
Folgendes ist passiert:

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